SEM, Online Marketing, SEO, Google Adwords

Virales Marketing ist eine der Königsdisziplinen im Social Media Marketing. Insbesondere Virale Kampagnen mit Videoclips sind kein leichtes unterfangen, da es meistens schon am viralen Container scheitert. Eine Zeit lang waren derartige Clips in Mode, aber nur wenige haben es wirklich zum Erfolg geschafft und haben den Tipping Point erreicht. Über einen Bekannten (Dank Dir Mike!) bin ich bei Facebook auf einen Clip einer Neuseländischen Pizza Kette aufmerksam geworden, der Potential hat. Viral und interaktiv! Unbedingt mal anschauen. Kompliment, lange nicht mehr so etwas gut gemachtes gesehen!

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Als ich im Jahr 2006 meine Diplomarbeit zum Thema Word of Mouth, Viral und Buzz Marketing geschrieben habe ging es gerade erst richtig los mit den Social Communities und es wurden große Hoffnungen geschürt in das nächste große Ding Social Media Marketing. Aber was ist  seitdem passiert? Hier mal ein kurzer Rückblick auf die letzten 5 Jahre Social Media und Gründe für die Stagnation in Sachen Social Media Marketing. (weiterlesen…)

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Zurück aus den Dolomiten

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Gute Backlinks sind ein wichtiger Ranking Faktor. Doch welche sind gut. Die von Seiten mit hohem Page Rank kommen oder die thematisch zu der Zielseite passen. Der Page Rank ist auch immer noch ein Kriterium,  aber bei vielen Backlink Sammlern, Teilzeit SEOs scheint es immer noch Gang und Gebe zu sein mit Hilfe von Footer Startseitenlinks von mehr oder minder Page Rank starken Seiten auf das eigene Projekt zu verlinken, um den Saft abzuzapfen. Kurzfristig mag das vielleicht sogar zu ersten Erfolgen führen, aber spätestens enn der Quality Rater von Google auf die Backlinks schaut, wird er sich genauso die Frage stelllen. “Was zum Teufel hat dieser Link für einen Sinn?” Für den User in jedem Fall keinen. (weiterlesen…)

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Das Seeding ist einer der wichtigsten Schritte für eine erfolgreiche Viral- und Buzz-Marketing Kampagne.  Es nützt nicht, ein Produkt oder eine Werbebotschaft mit hervorragenden viralen Eigenschaften zu entwickeln und darauf zu warten, dass sie jemand entdeckt. Um authentisches Buzz und Viral Marketing zu betreiben, muss für das Seeding eine Zielgruppenanalyse durchgeführt werden, bei der die Zielgruppe für das Produkt auf Interessen, Neigungen, genutzte Kommunikationskanäle und Medien betrachtet wird. Als Quelle für die Analyse können Listen potenzieller und bereits bestehender Kunden hilfreich sein. Auf diesen Ergebnissen muss das Seeding aufgebaut werden. (weiterlesen…)

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Ich bin heute mal wieder auf eine Website einer SEO Agentur gestoßen, die offiziell damit wirbt Backlinks zu verkaufen und zudem Referenzkunden angeben. Das nehme ich mal zum Anstoß um das Thema Linkkauf und die damit zusammenhängenden Risiken und wie SEO Agenturen mit dem Thema umgehen.

Qualitativ gute Backlinks sind ohne Frage ein entscheidender Relevanzfaktor für das Ranking in den SERPs, aber bei der Frage Linkkauf als Mittel zum Linkaufbau zu nutzen, teilt sich die SEO Szene in unterschiedliche Lager. Die einen schwören auf gekaufte Backlinks zur einfachen und vor allem schnellen Generierung thematisch relevanter und/oder Pagerank starker Backlinks. Die andere Seite setzt auf organisches langfristig orientiertes Linkbuilding. Die Wahrheit liegt wie so oft in der Mitte. (weiterlesen…)

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In den vergangenen Beiträgen wurde auf die Eigenschaften von Influentials eingegangen. Nachfolgend soll es um das Arbeiten mit Influentials im Rahmen von Social Media Marketing Kampagnen gehen.

Das Arbeiten mit den Influentials ist als Vorbereitung für den Einsatz von BuzzMarketing zu verstehen und legt den Grundstein für erfolgreiche WOMMarketingKampagnen. Um zu verstehen, wie man mit Influentials erfolgreich arbeitet, sind bestimmte verhaltenswissenschaftliche Grundlagen zu erläutern. Macht man Fehler bei dem Umgang mit diesen sehr wichtigen Personen, können diese sich schnell abwenden. Der Konsument und insbesondere Influentials haben ein Grundbedürfnis, sich frei zwischen verschiedenen Möglichkeiten entscheiden zu können. (weiterlesen…)

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Google hat gerade in den USA für ihr Adwords System eine neue Funktion mit dem Namen Adwords Campaign Experiments kurz ACE im Beta Test. ACE soll es ermöglichen Veränderungen z.B. im Bid Management oder in der Kampagnenstruktur parallel zu testen. Hier ein Video von Google: (weiterlesen…)

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Influentials sind Personen, die aufgrund ihrer charakteristischen Eigenschafen die perfekte Zeilgruppe für das Seeding im Rahmen von Social Media Marketing bzw. Viral Marketing Kampagnen sind. Hier der zweite Teil zu dieser interessanten Gruppe. (Auszug aus meiner Diplomarbeit aus dem Jahre 2006):

Auffällig ist, dass die Influentials meist aus den oberen sozialen Schichten stammen und gebildet sind. Durch den finanziell besseren Status sind sie eher in der Lage, sich die anfänglich teuren neuen Produkte zu kaufen und sich mit ihnen zu beschäftigen. Diesen Vorteil ist aber nur für die Verbreitung von Innovationen, weniger für die Verbreitung von WOM. Für den Zusammenhang zwischen Bildung und effektiver Beeinflussung bzw. Verbreitung hat die Memetik wieder eine Begründung. Nach Susan Blackmoore macht einen memetischen Antrieb zur Kommunikation ein großes Gehirn und eine gut entwickelte Sprache wahrscheinlicher und damit lassen sich diverse Studien untermauern, die ergaben, dass Influentials oft gebildet und intelligent sind. (weiterlesen…)

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Es scheint innerhalb sozialer Netzwerke Personen zu geben, bei denen die Veranlagung zur Verbreitung von Memen ausgeprägter ist als beim Durchschnitt. Der in den 40er Jahren durch das amerikanische Consulting Unternehmen „Roper Starch Worldwide“ erfundene Begriff „Influentials“ scheint mir für die Bezeichnung der Gesamtheit der Schlüsselpersonen am passendsten.

Influentials machen laut einer Studie von Roper ASW 10% der Gesellschaft aus, die die Einstellungen und Verhaltensweisen der restlichen 90% prägen. Die Roper ASW Studie ergab, dass 77% der Influentials Internetanschluss besitzen und damit über dem Anteil der vernetzten Gesamtbevölkerung liegen. Der Anteil der Influentials unter den vernetzten Amerikanern liegt bei 15%. Damit ist der Anteil der „EFluentials“ höher als der Gesamtanteil der amerikanischen Influentials mit 10%. Daraus lässt sich eine Technologieaffinität der modernen Influentials bzw. EFluentials ableiten. (weiterlesen…)

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